Frauen, die infolge des zweiten Weltkrieges als
Zivilverschleppte zu Zwangsarbeiten nach Sibirien kamen,
konnten diese Jahre wegen fehlender Unterlagen bisher nicht bei der Rentenversicherung
nicht geltend machen.
Der Suchdienst des DRK in München bekam 1992 von der Sowjetunion über eine Million Daten übermittelt. Darunter auch solche des oben genannten Personenkreises.
Weitere Dokumente befinden sich in russsischen Archiven. Der Suchdienst des DRK leitet entsprechende Anfragen gegebenfalls nach Rußland weiter.
Für die Kosten dieser Kopien müssen die die Antragstellerinnen aufkommen.
Kontakt:
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Suchdienst des Deutechen Roten Kreuzes |
| z. Hd. Herrn Mittermaier | |
| Chiemgaustr. 109 | |
| 81549 München | |
| Telefon: | 089/680-7730 |
| Fax: | 089/680-74592 |
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http://www.drk-suchdienst.org |
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